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Probleme und Hindernisse

Was ist ein zusätzlicher Pain Point einer Zielgruppe?

Untersuche ein zweites Hindernis neben dem Hauptproblem. Vermeide Doppelungen und beschreibe den zusätzlichen Pain Point mit klarem Kontext und Belegen.

Martijn den Otter22.9.2026
Was ist ein zusätzlicher Pain Point einer Zielgruppe?

Eine Zielgruppe kann an mehr als einer Stelle nicht weiterkommen. Auch wenn Angebote gut vergleichbar sind, kann die verfügbare Zeit für die Umsetzung einer Auswahl im Weg stehen. Dieses zweite Problem verdient Aufmerksamkeit, wenn es dem Hauptproblem etwas Wesentliches hinzufügt. Das Feld Zusätzlicher Pain Point gibt diesem weiteren Hindernis einen eigenen Platz. Du untersuchst, worin das Problem besteht, wen es betrifft und wie es im selben Entscheidungskontext mitspielt. So wird das Zielgruppenprofil vollständiger, ohne zu einer Sammlung von Wiederholungen oder einzelnen Ärgernissen zu werden.

Einleitung

Eine Zielgruppe kann an mehr als einer Stelle nicht weiterkommen. Auch wenn Angebote gut vergleichbar sind, kann die verfügbare Zeit für die Umsetzung einer Auswahl im Weg stehen. Dieses zweite Problem verdient Aufmerksamkeit, wenn es dem Hauptproblem etwas Wesentliches hinzufügt.

Das Feld Zusätzlicher Pain Point gibt diesem weiteren Hindernis einen eigenen Platz. Du untersuchst, worin das Problem besteht, wen es betrifft und wie es im selben Entscheidungskontext mitspielt. So wird das Zielgruppenprofil vollständiger, ohne zu einer Sammlung von Wiederholungen oder einzelnen Ärgernissen zu werden.

Was ist ein zusätzlicher Pain Point einer Zielgruppe?

Im Zielgruppenprofil ist ein zusätzlicher Pain Point ein zweites, inhaltlich unterscheidbares Problem, das neben dem wichtigsten Pain Point ein relevantes Ziel oder eine relevante Entscheidung behindert. Beschreibe Situation, Hindernis und Folge mit einer zur Zielgruppe und zum Kontext passenden Grundlage.

Dies ist die praktische Arbeitsdefinition von Neurofactor. „Zusätzlich“ bedeutet ergänzend innerhalb der gewählten Profilstruktur, nicht automatisch unwichtig oder immer an zweiter Stelle einer festen Rangfolge. Das Problem darf mit dem Hauptproblem zusammenhängen, muss aber eigene Informationen hinzufügen.

Wie unterscheidet sich Zusätzlicher Pain Point von den anderen Problemfeldern?

ProfilfeldFunktion im ProfilPrüffrage beim Ausfüllen
Wichtigster Pain PointDas belegte Hauptproblem im gewählten KontextWarum erhält gerade dieses Problem Vorrang?
Ursache des wichtigsten Pain PointsErklärung für die Entstehung oder das Fortbestehen des HauptproblemsIst dies eine Erklärung statt eines zweiten Problems?
Zusätzlicher Pain PointEin zweites relevantes Hindernis mit eigenem InhaltWas fügt es dem Hauptproblem hinzu?
Weiterer Pain PointIm vorliegenden Profil: ein ergänzendes Problem, das Vertrauen untergräbtWas beeinträchtigt das Vertrauen, und worauf stützt sich diese Aussage?
Emotionaler SchmerzDas gefühlsmäßige Erleben des HauptproblemsBeschreibst du ein Erleben oder ein zusätzliches Hindernis?

Die Unterscheidung zwischen Zusätzlicher und Weiterer Pain Point ist hier eine redaktionelle Vereinbarung des Profilmodells. Es handelt sich nicht um wissenschaftlich festgelegte Problemarten. Berührt ein zweites Hindernis auch das Vertrauen, wähle das passendste Feld, erläutere die Entscheidung in der Forschungsnotiz und vermeide identische Einträge in beiden Feldern.

Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse stützen dieses Vorgehen?

Zusätzlicher Pain Point ist eine praktische Feldbezeichnung. Dieser Artikel schreibt sie keinem einzelnen wissenschaftlichen Urheber zu. Die folgenden Quellen stützen Teile der Untersuchung und Ordnung.

Bedürfnisse untersuchen und priorisieren. Griffin und Hauser unterscheiden das Ermitteln, Strukturieren und Priorisieren von Kundenbedürfnissen. In ihrer untersuchten Anwendung war die Nennungshäufigkeit kein guter Ersatz für die gemessene Wichtigkeit. Griffin & Hauser, 1993.

Themen abgrenzen. Braun und Clarke beschreiben das Prüfen und Verfeinern von Themen: Informationen innerhalb eines Themas sollen zusammenpassen und Themen erkennbar verschieden sein. Braun & Clarke, 2006.

Den Entscheidungskontext berücksichtigen. Bettman, Luce und Payne beschreiben, wie Konsumenten Präferenzen mit Strategien konstruieren können, die von den Anforderungen der Entscheidungsaufgabe abhängen. Bettman, Luce & Payne, 1998.

Die folgende praktische Umsetzung stammt von Neurofactor. Die Veröffentlichungen belegen keine allgemeingültige Aufteilung in genau drei Pain Points und validieren die Feldnamen des Zielgruppenprofils nicht.

Wann fügt ein zweiter Pain Point eigene Informationen hinzu?

Lege die beiden Problemsätze nebeneinander. „Angebote sind schwer vergleichbar“ und „die Unterschiede zwischen Angeboten sind unklar“ können dasselbe Problem beschreiben. Zwei Formulierungen ergeben noch keine zwei Pain Points.

Nutze drei Prüffragen:

  1. Was stockt hier auf andere Weise? Kannst du eine andere Aufgabe, ein anderes Hindernis oder eine relevante andere Folge benennen?
  2. Welche eigenen Hinweise gibt es? Stützen konkrete Ereignisse oder Daten diese zweite Problembeschreibung?
  3. Was könnte bestehen bleiben, wenn das Hauptproblem ausreichend verringert wäre? Die Antwort hilft beim Untersuchen der Abgrenzung, beweist aber keine kausale Unabhängigkeit beider Probleme.

Eine Ursache oder Folge des Hauptproblems kann in manchen Situationen auch ein relevantes zusätzliches Hindernis sein. Führe sie nur dann separat auf, wenn du erklärst, welche eigene Aufgabe oder Abwägung dadurch stockt. Notiere den Zusammenhang und zähle denselben Schaden nicht doppelt.

Wie untersuchst du den zusätzlichen Pain Point?

Nutze diese Schritte als praktischen Rahmen für Forschung und Redaktion.

  1. Beginne beim Hauptproblem. Halte Zielgruppe, Rolle und Entscheidungskontext sichtbar, damit du nicht unbemerkt Probleme verschiedener Gruppen zusammenführst.
  2. Frage offen nach weiteren Hindernissen. Zum Beispiel: „Was hat diese Entscheidung außerdem erschwert?“ Gib nicht zuerst eine Liste von Problemen vor, die du bestätigt sehen möchtest.
  3. Frage nach einem konkreten Ereignis. Was geschah, was wollte die Person tun und was gelang deshalb nicht? Bewahre die ursprüngliche Formulierung auf.
  4. Ordne die Antworten. Trenne Wiederholungen, Ursachen, Folgen, gefühlsmäßige Erfahrungen und mögliche zusätzliche Probleme. Bewahre Zweifelsfälle mit Erläuterung auf.
  5. Untersuche Relevanz und Abgrenzung. Suche Situationen, in denen das zweite Problem auftritt und ausbleibt, und frage nach seiner Bedeutung für Aufgabe oder Entscheidung. Prüfe auch das Verhältnis zum Hauptproblem.
  6. Formuliere mit Belegstatus. Notiere den kompakten Problemsatz, Quelle, Reichweite und offene Fragen. Ein nicht untersuchter Vorschlag bleibt eine Hypothese.

Eine nützliche Folgefrage lautet: „Angenommen, der Vergleich gelingt gut: Was könnte den Start dann noch erschweren?“ Das ist ein Gedankenexperiment. Untersuche anschließend tatsächliche Situationen mit gelungenem Vergleich, um festzustellen, welche Hindernisse wirklich übrig blieben.

Wie entscheidest du, ob das zweite Problem ins Profil gehört?

Das Feld muss nicht gefüllt werden, nur weil Platz vorhanden ist. Nutze diese Fragen, um deine Auswahl zu begründen.

BeurteilungsfrageWas hältst du fest?
Passt es zur selben Abgrenzung?Rolle, Ziel und Entscheidungskontext, auf die sich das Problem bezieht
Ist es konkret genug?Eine Situation, ein Hindernis und eine erkennbare Folge
Fügt es eigene Informationen hinzu?Den Unterschied zum Hauptproblem und den Zusammenhang zwischen beiden
Hat es Bedeutung für Aufgabe oder Abwägung?Beispielsweise zusätzliche Arbeit, Aufschub oder eine weitere Entscheidungsbedingung
Wie stark sind die Belege?Wer es berichtet, welche Daten es stützen und welche Unsicherheit bleibt

Nennungen in Interviews zeigen, was in diesen Gesprächen zur Sprache kam. Ohne passende Stichprobe und Messung ergeben sie keinen Prozentsatz für die gesamte Zielgruppe. Auch ein selten genanntes Problem kann weitere Untersuchung verdienen, wenn seine möglichen Folgen erheblich sind.

Wiegt dieses Problem für eine Teilgruppe dauerhaft schwerer als das bisherige Hauptproblem, überprüfe die Priorität oder Segmentabgrenzung. Halte es nicht künstlich unter „zusätzlich“, um frühere Entscheidungen zu schützen.

Beispiel: Der Vergleich gelingt, aber der Start bleibt schwierig

Fiktive Illustration, kein Forschungsergebnis. Eine marketingverantwortliche Person bereitet eine Anbieterauswahl vor. Das vorläufige Hauptproblem ist die eingeschränkte Vergleichbarkeit von Angeboten. Zusätzlich berichtet die Person, dass das Team keine Stunden für die Einarbeitung eines neuen Anbieters freimachen kann.

Information aus dem fiktiven FallVorläufige EinordnungWarum?
„Die verschiedenen Definitionen erschweren den Vergleich“Mögliche Ursache oder nähere Beschreibung des HauptproblemsEs geht um dasselbe Vergleichsproblem
„In der bestehenden Teamplanung ist kein Platz für Einarbeitungsstunden“Kandidat für Zusätzlicher Pain PointEs behindert die Vorbereitung des Starts
„Ich fühle mich während der Besprechung unsicher“Möglicher emotionaler SchmerzEs beschreibt das Erleben der Person

Ein vorläufiger Profilsatz lautet:

> Erlebt bei der Vorbereitung einer neuen Zusammenarbeit zu wenig Raum für Einarbeitungsstunden in der Teamplanung, sodass sich ein realistischer Starttermin schwer vereinbaren lässt.

Der Belegstatus bleibt hier fiktive Hypothese. In einer echten Untersuchung prüfst du die Planung, die Bedeutung von Einarbeitungsstunden und ob andere Beteiligte das Problem ebenfalls erleben. Untersuche außerdem, ob es tatsächlich neben dem Vergleich besteht oder hauptsächlich aus dessen Verzögerung folgt.

Dominiert das Planungsproblem letztlich die Entscheidung, kann es zum wichtigsten Pain Point werden. Die Feldposition folgt der begründeten Abwägung.

Was bedeutet ein zusätzlicher Pain Point für eine assoziative Zielgruppe?

Eine assoziative Zielgruppe ist eine abgegrenzte Gruppe von Menschen, bei denen ähnliche Assoziationen Entscheidungen in einem bestimmten Entscheidungskontext lenken. Ein gemeinsames zweites Problem stellt eine solche Gruppe nicht von selbst fest.

Zwei Menschen können wenig Zeit für die Umsetzung haben, während die eine Person „Begleitung“ mit Entlastung und die andere mit zusätzlichen Besprechungen verbindet. Das sind fiktive Möglichkeiten. Untersuche Bedeutungen, Kontext und den Zusammenhang mit Abwägungen, bevor du auf dasselbe assoziative Segment schließt.

Nutze den zusätzlichen Pain Point, um gezielter nach der Bedeutung einer Lösung zu fragen. Leite aus der Anzahl der Pain Points keinen BIS/BAS-Wert, kein psychologisches Profil und keine sichere Kaufabsicht ab.

Welche Fehler führen zu Doppelungen oder Unklarheit?

  • Dasselbe Problem anders formulieren. Fasse inhaltlich entsprechende Aussagen zusammen und bewahre die verschiedenen Formulierungen als Belege auf.
  • Jede Ursache als zusätzlichen Pain Point aufführen. Untersuche zuerst, ob die Ursache auch ein eigenständiges relevantes Hindernis beschreibt.
  • Einen Kaufeinwand ohne Kontext übernehmen. „Zu teuer“ braucht Erläuterung: Geht es um verfügbare Mittel, wahrgenommenen Wert oder Zweifel an diesem Angebot?
  • Probleme verschiedener Rollen vermischen. Ein Problem der nutzenden Person betrifft nicht automatisch die Budgetverantwortlichen.
  • Drei ausgefüllte Felder verlangen. Ein ausdrückliches „nicht festgestellt“ ist brauchbarer als eine erfundene Frustration.
  • Alle Pain Points gleichzeitig in der Kommunikation verwenden. Wähle das belegte Hindernis, das zu Ziel und Zeitpunkt der Botschaft passt.

Wie schreibst du einen kompakten Satz für Zusätzlicher Pain Point?

Nutze diese Vorlage:

> Erlebt zusätzlich bei [Aufgabe oder Zeitpunkt] [konkretes Hindernis], was zu [relevanter Folge] führt.

Bewahre neben dem Satz eine Notiz mit Quellen, Rolle, Zeitraum, Belegstatus und Unterschied zum Hauptproblem auf. Notiere eine mögliche Ursache, wenn sie bekannt ist, aber stelle eine vermutete Erklärung nicht als Tatsache dar. Das Fehlen einer eigenen Ursachenzeile für Zusätzlicher Pain Point verlangt nicht, diese Information aus der Forschungsnotiz wegzulassen.

Wurden keine zusätzlichen Probleme festgestellt, schreibe „Kein gesonderter zusätzlicher Pain Point im untersuchten Kontext festgestellt.“ Wurde noch keine Untersuchung durchgeführt, nutze „Noch nicht untersucht“. Das sind unterschiedliche Statusangaben: Nicht gefunden ist nicht dasselbe wie nicht gesucht.

Ein zusätzlicher Pain Point verbessert das Profil, wenn er etwas hinzufügt

Beschreibe ein zweites Problem nur, wenn es relevant, konkret und inhaltlich unterscheidbar ist. Halte den Zusammenhang mit dem Hauptproblem sichtbar und passe die Rangfolge an, wenn die Daten dafür sprechen. So bleibt das Zielgruppenprofil auf die tatsächlichen Probleme ausgerichtet.

Zu den Quellen

Herangezogen wurden relevante Passagen von Griffin und Hauser über MIT Sloan, die Autorenfassung von Braun und Clarke, insbesondere zur Verfeinerung von Themen, über eine universitäre Lehrseite sowie Abstract und Metadaten von Bettman, Luce und Payne über Scholars@Duke. Die letzte Veröffentlichung wurde nicht vollständig inhaltlich geprüft. Die Quellen stützen Forschungsaspekte, keine gemessenen Pain Points einer Neurofactor-Zielgruppe.

Quellen am 22. September 2026 geprüft. Alle Beispiele sind fiktiv. Definitionen, Prüffragen und die Aufteilung auf Problemfelder sind praktische redaktionelle Vereinbarungen von Neurofactor.

Deine Zielgruppenfrage besprechen

Möchtest du untersuchen, welche zusätzlichen Hindernisse für deine Zielgruppe relevant sind und welche Assoziationen dabei mitspielen? Besprich Zielgruppe, Entscheidungskontext und verfügbare Informationen mit Neurofactor.

Begriffe

Zusätzlicher Pain Point
Ein zweites, inhaltlich unterscheidbares Problem, das neben dem wichtigsten Pain Point ein relevantes Ziel oder eine relevante Entscheidung behindert.
Weiterer Pain Point
Im vorliegenden Zielgruppenprofil: ein ergänzendes Problem, das Vertrauen untergräbt. Dies ist eine redaktionelle Feldabgrenzung.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein zusätzlicher Pain Point im Zielgruppenprofil?

Es ist ein zweites, inhaltlich unterscheidbares Problem, das neben dem wichtigsten Pain Point ein relevantes Ziel oder eine relevante Entscheidung behindert. Beschreibe Situation und Folge und gib an, worauf der Eintrag beruht.

Ist der zusätzliche Pain Point immer weniger wichtig?

Nicht in jeder Situation oder für jede Person. Die Position im Profil folgt der gewählten Abgrenzung und begründeten Priorität. Dominiert das zweite Problem für eine Teilgruppe, prüfe, ob Rangfolge oder Segment angepasst werden müssen.

Wie vermeidest du, dass zwei Pain Points dasselbe aussagen?

Vergleiche konkrete Aufgabe, Hindernis und Folge. Suche eigene Hinweise auf das zweite Problem. Eine andere Formulierung allein reicht nicht aus; erläutere, welche Information der zusätzliche Pain Point hinzufügt.

Was unterscheidet Zusätzlicher und Weiterer Pain Point?

Zusätzlicher Pain Point beschreibt hier ein zweites relevantes Hindernis. Weiterer Pain Point hat im vorliegenden Profil die Funktion eines ergänzenden Problems, das Vertrauen untergräbt. Dies ist eine redaktionelle Einteilung; erläutere Überschneidungen und vermeide identische Einträge.

Darf die Ursache des Hauptproblems auch ein zusätzlicher Pain Point sein?

Nur wenn sie auch ein eigenes relevantes Hindernis beschreibt und diese gesonderte Funktion belegt wird. Bewahre den Zusammenhang mit dem Hauptproblem und zähle dieselben Folgen nicht doppelt. Eine Erklärung ohne eigene Problemfunktion gehört in die Ursachenanalyse.

Was trägst du ein, wenn kein zusätzlicher Pain Point bekannt ist?

Nutze „Noch nicht untersucht“, wenn Forschung fehlt. Nutze „Kein gesonderter zusätzlicher Pain Point im untersuchten Kontext festgestellt“, wenn danach gesucht wurde, aber keiner festgestellt wurde. Trage keine Beschwerde ein, nur um das Profil zu vervollständigen.

Quellen

  1. 1.Griffin, A. & Hauser, J. R. (1993). The Voice of the Customer. Marketing Science, 12(1), 1–27. - Marketing Science (1993)
  2. 2.Braun, V. & Clarke, V. (2006). Using Thematic Analysis in Psychology. Qualitative Research in Psychology, 3(2), 77–101. - Qualitative Research in Psychology (2006)
  3. 3.Bettman, J. R., Luce, M. F. & Payne, J. W. (1998). Constructive Consumer Choice Processes. Journal of Consumer Research, 25(3), 187–217. - Journal of Consumer Research (1998)

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Geprüft von: Martijn den Otter · Zuletzt geprüft: 22.9.2026

Martijn den Otter

Martijn den Otter

Oprichter van Neurofactor. Expert in neuromarketing en consumentenpsychologie.

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